Wir sind ein Studio mit Sitz in Berlin. Wir entwickeln narrative Spiele und Workshops, die Identität, Inklusion und die Frage danach erforschen, was Zugehörigkeit bedeutet. Gegründet im Jahr 2019.
We're Food for Thought — a multidisciplinary collective of game designers, writers, educators, and artists based in Berlin. Since 2019, we've been making narrative games and facilitated workshops that engage young people with questions they don't always get to ask.
Unsere Themen umfassen Geschlecht, Sexualität, Identität, Barrierefreiheit, neuro und körperliche Vielfalt, Umweltgerechtigkeit, Migration und soziale Inklusion. Nicht, weil sie modern wirken, sondern weil es die Fragen sind, mit denen unser Team lebt.
Wir sind queer, migrantisch, neurodivergent und bringen unsere ganzen Persönlichkeiten in jedes Projekt ein, das wir machen.
We believe education should be engaging and honest. Games give young people a way to explore difficult topics at their own pace, in their own words, without pressure. The conversation that comes after is the point.
We don't use games as entertainment with a lesson tacked on. We use them as a medium for reflection, discussion, and creative expression.
Every character we create reflects someone who rarely sees themselves in a game. That's a design principle, not a marketing decision.
Our pedagogical model moves young people from playing to thinking to making to doing. We design for all four stages, not just the first one.
We develop our games in close collaboration with civil society organisations, educators, and the communities our stories are about.
We sit at the intersection of games, education, and cultural learning. Everything we make follows the same four-stage model.
Young people play a narrative game together. The story creates shared experience and opens emotional space for what comes next.
A trained facilitator guides structured discussion. What did you notice? What felt familiar? What felt wrong? There are no right answers.
Participants respond creatively — through character design, storytelling, or building their own game concepts. Their perspective becomes part of the work.
Reflection leads to action. We aim to equip young people with the tools to recognise, name, and respond to the social questions our games explore.
Food for Thought was founded in 2019 by Serenad Yılmaz as a Berlin-based studio at the intersection of games, education, and social impact. The idea was simple: narrative games could open conversations that classrooms couldn't.
Our first game, Laika, launched in 2019 and was immediately recognised for its approach to empathy and social skills in younger children, winning the Comenius EduMedia Award and being nominated for the Deutscher Computerspielpreis Best Children's Game. It established our approach: games that take their audience seriously.
Sibel's Journey folgte, ein Spiel über Geschlecht, Sexualität, Identität und Einverständnis für Jugendliche. Es ist seitdem unser bekanntester Titel geworden und gewann unter anderem den Gaming Ohne Grenzen Award auf der gamescom, den Big Impact Diversity Award und die Goldener Spatz Medienförderung.
Leila's Play, our third game, is currently in development. Ein narratives Detektivspiel über Behinderung, Barrierefreiheit sowie neuro- und körperliche Diversität — eine Erweiterung unseres Portfolios, ohne unsere zentrale Frage zu verlieren: Wessen Geschichte wird erzählt — und in wessen Welt?
We're experienced and well-established players from the games and culture sectors — but we're also the people our games are about. Vielfalt ist für uns kein Ornament. Sie ist zentral für unsere Identitäten und für jede Erfahrung, die wir gestalten.
We bring not only our professional expertise but our personal experiences and perspectives to everything we make.
Sie entdeckte ihre Leidenschaft für Spiele in den frühen 2000er Jahren und entwickelte ihr erstes Spiel in Flash. Es wurde von 11 Millionen Menschen online gespielt. Sie arbeitete über ein Jahrzehnt in der Kreativbranche als Grafik- und UI-Designerin, davon fünf Jahre in der Spieleindustrie. Sie hat einen MA in Gender Studies und einen weiteren in Science and Technology Studies. Sie wurde einmal von einem Nashorn gejagt und hat eine Schwäche für Plateauschuhe.
Sie arbeitet in Berlin, hauptsächlich im Bereich interaktive Medien und Videodesign. Ihre Arbeit umfasst Konzept- und Game Design, Charakterdesign, Illustration und Animation in digitalen Formaten sowie Grafikdesign im Printbereich. Sie verantwortet Design und Art Direction im gesamten FFT-Spielportfolio.
Geboren 1995 in Istanbul. Sie hat einen MA in Soziologie als DAAD-Stipendiatin und arbeitet zu Themen wie Geschlecht, Sexualität und körperlicher Selbstbestimmung. Sie trägt zur Gestaltung und Umsetzung von Workshops und Bildungsprojekten bei, darunter Leila's Play. Sie ist eine Migrantin der ersten Generation in Berlin.
Geboren 1992. Sie haben zwei Masterabschlüsse in Soziokulturellen Studien und Soziologie und entwickelten die Handlung und die pädagogischen Inhalte von Sibel's Journey. Sie geben Trainings in Sexual- und Geschlechterbildung und schließen derzeit ihre Promotion in Soziologie und Trans Studies ab.
Sie promoviert an der Europa-Universität Viadrina zu Diskursen über Sexualität in Berlin-Neukölln. Sie hat in der psychosozialen Beratung für queere People of Color gearbeitet, ist Dozentin für Gender Studies und arbeitet als freie Trainerin in der Erwachsenenbildung. Als Elternteil eines Teenagers hat sie viel Erfahrung darin, politische Inhalte in eine Sprache zu übersetzen, die junge Menschen wirklich erreicht.
Sie promovierte 2010 in Politikwissenschaft an der University of Georgia und arbeitete bis 2017 als Forscherin in der Türkei. Derzeit arbeitet sie als Projektmanagerin für die Threatened Scholars Integration Initiative bei den Open Society Foundations.
Er hat Credits in klassischen 2D-Animationsfilmen und TV-Serien. Zu seinen Game Credits gehören das preisgekrönte Laika, Monkey Swag und The Great Jitters: Pudding Panic.
Sie komponiert und gestaltet Sound für Spiele, Trailer, Filme und Videos. Sie lernte schon früh mehrere Instrumente und gibt ihre Fähigkeiten und Energie als Trainerin in einer Kampfkunstschule an Kinder weiter.
Professioneller Game Programmer seit 2013 mit Erfahrung in der Entwicklung von Konsolen-, Desktop- und Mobile-Titeln. Besonders zuhause in Engine Programming, Lokalisierung und Accessibility. In der Freizeit Pixel Artist, Audio-Synthesist und Holzhandwerkerin.
Our games are developed in close collaboration with civil society organisations, educational institutions, and community experts. Every project draws on a broad international network — because the communities our stories are about should help shape them.
Unterstütze uns und hilf dabei, unsere Workshops für die Schulen und Communities kostenlos zu halten, die sie am dringendsten brauchen.